Das Tesla 1x1

 

Tesla 1x1

Du stehst vor der Entscheidung, einen Tesla zu kaufen, bist dir aber noch nicht über alle Einzelheiten im Klaren? Dann wird dir unser Tesla 1x1 wichtige Infos geben.  

Vor dem Kauf

Zuerst solltest du dir ein paar Gedanken zum passenden Model von Tesla machen, du solltest für dich entscheiden, wie viel Stauraum du wirklich benötigst und welche Reichweite für dich am sinnvollsten ist. Wenn du dir noch nicht zu 100% sicher bist und beide Tesla gerne nochmal vor einer Bestellung fahren willst, kann ich dir den Alex von greencars.rent ans Herz legen. Bei ihm kannst du diverse Model 3 und Y einmal ausgiebig testen und für dich herausfinden, was dir am besten passt. Hier einmal sein Ansatz: "Bei der Miete eines Elektroautos ist es wichtig, dass du mehr als nur das Auto bekommst. Es ist wichtig, dass du kompetent in das Fahrzeug und in die Elektromobilität eingeführt wirst. Das ist der Grund, warum ich jedem Neuling in der Elektromobilität, eine Anmietung bei greencars.rent, nur dringend empfehlen kann. Ich bin DEKRA-Zertifizierter Berater für Elektromobilität und berate dich unabhängig zu Elektroautos und Ladestation.  Außerdem biete ich auch eine Umsetzungsberatung (Planung, Realisierung und das Betreiben von mehreren Ladestationen für Privat- und Geschäftskunden) an."

Mit dem Aktionscode: TuneDeinenTesla erhältst du 10%-Rabatt auf die Mietkosten. Weitere Infos findest du unter: www.greencars.rent

Grundsätzlich sind alle Fahrzeuge von Tesla sehr geräumig, auf Grund des fehlenden Verbrennungsmotors unter der Frunkhaube und der fehlenden Abgasanlage wirst du vorne und unter dem eigentlichen Kofferraum noch ein größeres Staufach vorfinden. Unterscheiden tun sich Model 3 und Y vor allem durch die Kofferraumöffnung und die Begrenzung nach oben beim Model 3. Sollten des Öfteren sperrige Gegenstände oder auch ein Kinderwagen im Model 3 Platz finden, kann das schon einmal eine Herausforderung sein. Ist das bei dir der Fall, wird langfristig das Model Y die bessere Wahl sein. Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob es das Standard-, das Long-Range- oder Performance Model sein soll, werden dir die nächsten Informationen weiterhelfen. Im alltäglichen Betrieb werden die Reichweiten ähnlich sein, diese Aussage wird dich jetzt verwundern, aber lass es mich kurz erklären. Das Standardmodell ist mit einem LFP-Akku ausgestattet, Long Range und Performance haben einen Lithium-Ionen-Akku verbaut. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass der LFP immer bis zu 100% aufgeladen werden kann und soll. Den Akku des LR und Performance sollte man im täglichen Betrieb bis 80%, maximal 90% aufladen. Natürlich kann man den Akku vor der Langstrecke auf 100% laden, ab und zu ist das für die Kalibrierung des Akkus sowieso notwendig. Aus diesen genannten Gründen ist die Reichweite im Alltag vergleichbar. Es ist einzig zu erwähnen, dass die LFP-Akkus eine maximale Ladeleistung von 170KW bieten. Die beiden anderen Modelle können mit maximal 250KW geladen werden. Auch das ist im Alltag jedoch zu vernachlässigen. Die Entscheidung sollte daher vor allem auf Basis der unterschiedlichen Performance der einzelnen Modelle getroffen werden.

Hast du dich für ein Model entschieden, ist es Zeit, eine Probefahrt zu vereinbaren. In Tesla-Kreisen auch „Bestellfahrt“ genannt. ;) Probefahrten kannst du über die Website von Tesla an jedem Standort buchen. Die Probefahrten gehen meist eine halbe bis maximal 2 Stunden, oft wird diese von einem Verkäufer von Tesla begleitet. Vereinzelt ist es auch möglich, ein Auto mal übers Wochenende mitzubekommen, um es ausgiebiger zu testen.

 

Der Bestellvorgang

Hat dich die „Bestellfahrt“ überzeugt, kommt es hoffentlich zur Bestellung deines Traum-Teslas. Bei Tesla bestellst du das Auto direkt auf der Website, natürlich kannst du das auch gemeinsam vor Ort mit einem Verkäufer machen. Letztendlich macht er jedoch genau das Gleiche und öffnet auch nur die Website. Der Konfigurator ist bei Tesla um einiges simpler aufgebaut, als man das eventuell von anderen Herstellern gewohnt ist. Das liegt vor allem daran, dass die Fahrzeuge von Tesla schon alle nahezu vollausgestattet sind. Serienmäßig sind zum Beispiel Sitzheizung vorne und hinten, ein beheiztes Lenkrad sowie elektrische Sitze mit Memory-Funktion verbaut. Öffnest du den Konfigurator, wirst du zuerst dazu aufgerufen, dich zwischen Standard, Long Range und Performance zu entscheiden. Die Ausstattung ist wie gesagt nahezu identisch, vor allem ist die Beschleunigung und Endgeschwindigkeit eine andere. Zusätzlich bekommst du beim Performance-Model ein tiefergelegtes Fahrwerk und stärkere Bremsen, die größeren Turbine-Felgen, einen Carbonspoiler und Perfomance Pedale für den Innenraum (die Performance Pedale findest du jedoch auch für die anderen Modelle bei uns im Shop). Hast du dich für ein Model entschieden, kommt nun die Auswahl der Farbe. Hier ist nur der Hinweis anzubringen, dass es sich beim schwarzen Lack um einen Uni-Lack handelt, welcher sehr empfindlich ist und eine Versiegelung des Lacks daher angebracht ist. Bestellst du kein Performance-Model kannst du dich noch zwischen zwei verschiedenen Felgendesigns entscheiden. Die 18-Zoll Standard-Felgen verstecken sich unter einer aerodynamischen Radkappe, darunter verbergen sich schicke, graue Felgen. Wenn du die Radkappen dauerhaft abnehmen willst, empfehle ich dir ein Auge auf unsere Wheel Caps zu werfen. Im darauf folgenden Schritt muss die Entscheidung für eine Innenraumfarbe getroffen werden, mein persönlicher Favorit ist der weiße Innenraum. Dieser ist, anders als man eventuell vermutet, sehr pflegeleicht und lässt sich super reinigen. Zur Reinigung benutze ich das Set aus unserem Shop. Hat man das Model Y ausgewählt, kann man sich nun direkt für die Anhängerkupplung entscheiden oder diese später im Zubehörshop von Tesla kaufen. Für das Model 3 lässt sich die Anhängerkupplung nur noch telefonisch im Nachgang hinzufügen. Schlussendlich muss man sich für eines der Autopilot-Pakete entscheiden. Der Basis-Autopilot, der immer dabei ist, bietet dir einen Abstandstempomat und ein aktives Spurhaltesystem in Verbindung mit dem Abstandstempomaten. An der Schildererkennung wird nach wie vor gearbeitet, diese ist im Moment noch nicht überall funktionstüchtig. Der erweiterte Autopilot bietet dir zusätzlich noch einen Spurwechselassistent. Das FSD Paket ist im Moment zumindest in Deutschland noch nicht sinnig, die Videos aus den USA lassen jedoch hoffen. Hast du alle Entscheidungen getroffen, kannst du den Bestellvorgang abschließen. Jetzt grüßt dich ein fröhlicher Igel. ;)

Am besten installierst du dir nun schon mal die mobile App von Tesla und loggst dich mit deinen Daten ein. In der App siehst du schon mal eine Vorschau deines gewählten Models und bekommst darüber wichtige Informationen wie es weitergeht.

Falls du unbedingt ein Tesla aus deutscher Produktion haben willst, musst du dir im Moment ein Model Y Performance bestellen. Alle restlichen Modelle kommen aus der chinesischen Fabrik in Shanghai.

 

Erste Schritte nach der Abholung

Du hast die erfreuliche Nachricht erhalten, dass dein Tesla zur Abholung bereit steht? Dann solltest du dir schon mal Gedanken über einen Namen für dein neues Auto machen. Damit beginnt nämlich deine Reise der Individualisierung, ganz nach dem Motto: Dein Tesla. Deine Individualisierung. Unser erster Tesla hieß Hans, dann folgte Shadow und Milky Way. Berry ist nun auf dem Weg. Es ist also ganz normal, seinem Tesla einen Namen zu geben.

Wenn du vor Ort bist, solltest du dir das Auto in Ruhe anschauen und etwaige Mängel beanstanden. Dazu hast du aber auch noch bis zu 24h nach Auslieferung direkt über die App unter dem Punkt "Service" die Möglichkeit zu. Zu dem Thema kann ich dich jedoch direkt wieder beruhigen, die Fahrzeuge aus China sind durchweg in sehr guter Qualität und weisen selten Mängel auf. Sitzt du nun das erste Mal im Fahrzeug, solltest du zuerst dein Handy als Schlüssel einrichten. Dafür folgst du am besten der Anleitung direkt in der App oder im Fahrzeug unter dem Punkt "Verriegelungen". Damit die Funktion einwandfrei funktioniert, ist es notwendig, dass du auf deinem Handy die Hintergrundaktualisierung und den Standortzugriff aktivierst. Nur so ist das Erlebnis perfekt. Nun solltest du dein Fahrerprofil anlegen, es lohnt sich gleichzeitig Easy-Entry einzurichten, um für einen angenehmen Ein- und Ausstieg zu sorgen. Hast du deine Sitzposition, Lenkrad und Spiegel (Einstellung über das Scroll-Rad am Lenkrad) eingestellt, kannst du dein Fahrerprofil noch mit deinem Handyschlüssel verknüpfen. Nun wird beim Einsteigen der Sitz auf dich eingestellt, diese Funktion ist besonders bei mehreren Fahren nützlich. Nun hast du schon mal die Grundlagen erledigt. Im nächsten Schritt kannst du noch das Interface auf dem Bildschirm personalisieren (indem du die Icon-Übersicht aufmachst und ein Icon länger gedrückt hältst). Die Personalisierung der Funktionen ist auch in der App möglich, halte dafür ebenfalls ein Icon der oberen Leiste länger gedrückt. Nun kannst du noch weitere Einstellungen am Autopiloten oder zum Beispiel dem Lenkverhalten bzw. der Beschleunigung vornehmen. Am besten klickst du dich einmal in einem ruhigen Moment durch das Menü. Bei Fragen dazu kannst du gerne auf uns zukommen.

 

Aufladen Zuhause

Zuhause hat man zwei Möglichkeiten das Auto zu Laden. Man benutzt entweder das mitgelieferte Ladegerät für die normale Haushaltssteckdose von Tesla oder man installiert sich eine Wallbox von diversen Anbietern. Die passende Wallbox für dein Zuhause wirst du auch bald bei uns finden. Solltest du eine PV-Anlage besitzen, würde es sich lohnen, eine Wallbox zu kaufen, die von Haus aus Überschuss-Laden kann. Mit einer Wallbox bekommst du deinen Akku in wenigen Stunden Zuhause voll. Mit dem mitgelieferten Ladegerät von Tesla benötigt dein Auto einiges länger, um vollzuladen. Die maximale Ladeleistung beträgt hier nur 3,7kw. Diese Ladeleistung sollte man jedoch mit Vorsicht genießen, da haushaltsübliche Steckdosen oder eine ältere Verkabelung nicht für solch einen hohen Dauerstrom ausgelegt sind. Sollte man länger als eine Stunde damit laden, ist es empfehlenswert, die Amperezahl direkt im Auto oder per App runterzusetzen. Ansonsten kann es einem passieren, dass es zu Verschmorungen kommt. Am besten kontrolliert man zu Beginn regelmäßig die Wärmeentwicklung. Achtet man auf die genannten Punkte, ist das Laden per normaler Steckdose für den normalen Fahrer vollkommen ausreichend und es lässt sich genügend Reichweite in der Nacht nachladen.

Wie oben schon einmal erwähnt, ist es ratsam, das Long-Range und Performance-Model nur bis 80 oder 90% aufzuladen, um den Akku zu schonen. Das Standard-Model mit LFP-Akku kann immer zu 100% geladen werden. Das Limit lässt sich direkt im Auto unter dem Punkt „Aufladen“ oder per App verändern.

 

Aufladen Unterwegs 

Ist man mit dem Tesla unterwegs, kann man zwischen zwei Möglichkeiten unterscheiden. Das eher langsame, mit einer heimischen Wallbox vergleichbare AC-Laden. Hier lädt man in wenigen Stunden das Auto voll. AC-Ladestationen sind häufig in Städten an Orten wie Parkhäuser und Einkaufsmöglichkeiten zu finden. Diese Ladestationen werden zumeist per Ladekarte oder App freigeschalten und sind preislich je nach Anbieter verschieden. Meine persönliche Lieblingskarte ist die von EnBW in Verbindung mit dem ADAC Tarif (keine Werbung), hier lädt man noch zu angemessenen Preisen und hat auf ein sehr großes Netzwerk Zugriff. Oft ist es jedoch ratsam, zu überprüfen, ob die umliegenden Städte ausreichend hier vertreten sind. Teilweise haben Städte nämlich ihren eigenen Verbund. Dieser ist dann nur mit der eigens dafür entwickelten App oder der dazugehörigen Ladekarte freischaltbar.

Auf der Langstrecke wird man sich nicht mit AC-Ladern vergnügen wollen, hier greift man auf Schnelllader zurück. Hier lässt sich dein Tesla je nach Akkustand und Akkutemperatur in wenigen Minuten ausreichend füllen. Navigiert man zu einem Ziel, dass außerhalb der momentan verfügbaren Reichweite liegt, fügt das Navigationsgerät automatisch eine Ladestopp am Supercharger ein. Lädt man nur am Supercharger, ist nichts weiter notwendig, als im Online-Portal von Tesla einmal Zahlungsdaten zu hinterlegen. Fährt man nun an einen Supercharger, muss das Kabel einfach nur eingesteckt werden und das Laden beginnt. Kleiner Trick: Benutz fürs Öffnen der Ladeklappe den kleinen Knopf, der sich auf dem Griff befindet. Möchte man außerhalb des Supercharger-Netzwerkes laden, benötigt man wieder eine externe App oder Ladekarte (siehe hierzu meinen vorherigen Tipp). Das Navi von Tesla greift auf der Langstrecke einzig auf Supercharger zurück. Teilweise kann es jedoch Sinn machen, einen externen Lader zu verwenden. Möchte man einmal die optimale Route vor Antritt der Fahrt planen und das auch mit externen Ladern, kann man dies unter www.abetterrouteplanner.com machen. Möchte man auf der Langstrecke möglichst flott unterwegs sein, gilt es folgende Tipps & Tricks zu beachten:

  1. Komm mit einem vorgeheizten Akku an, um die maximale Ladeleistung zu ermöglichen. Das heißt, dass man immer die Navigation aktivieren sollte, wenn man einen Schnelllader anfährt. Das Auto sorgt dann dafür, dass der Akku vorher auf Temperatur gebracht wird. Alternativ kann man auch eine längere Strecke zügiger fahren. Ist ein Schnelllader nicht gelistet, hilft es, einen nahegelegenen Lader zu wählen, um das Vorwärmen zu aktivieren. Kommt man nämlich mit kaltem Akku an, wird die Ladegeschwindigkeit meist nur sehr gering sein und der Stopp wird sich um einiges verlängern.
  2. Komm mit einem niedrigen Akkustand am Schnelllader an. Ich empfehle um die 10% Restkapazität oder leicht darunter. Das hat vor allem mit der Ladekurve zu tun. Das Auto lädt zu Beginn am schnellsten und wird mit zunehmenden Akkustand langsamer. Deshalb Tipp drei:
  3. Lade deinen Akku nicht zu voll! Die Ladegeschwindigkeit nimmt mit zunehmenden Akkustand rapide ab. Ein regelmäßiges Laden auf 80% oder 90% lässt deinen Trip um einiges länger werden. Wir laden zumeist auf 60% auf und fahren dann weiter, auch wenn das Navi teils etwas anderes sagt. Bis 60% ist die Ladeleistung noch angenehm schnell und man kann wieder eine Weile fahren.
  4. Fahr schneller los, als das Navi dir vorschlägt. Das Navi rechnet meist sehr konservativ. Ist man gerade am Laden und drückt schon einmal auf „Weiterfahren“ bekommt man  meist eine höhere Prozentzahl bei Ankunft vorgegeben als noch eine Sekunde davor. Allgemein wird einem schnell auffallen, dass man bei normaler Fahrweise oft mit mehr Restakku ankommt als das Auto vorher prognostiziert hatte.

Egal wo man lädt, ist jedoch bitte eine gewisse Ladeetikette zu beachten, d.h. ladet das Auto nicht länger als nötig und lasst es dann nicht auf dem Ladeplatz stehen. Erst recht sollte man sich niemals auf einen Ladeplatz stellen, ohne dass Auto dann auch zu laden. Wir werden immer mehr und dann kann es gerade mal in den Städten je nach Infrastruktur eng werden, also bitte nehmt Rücksicht aufeinander.

 

Umgang mit Problemen 

Das Auto besteht größtenteils aus Software und auch diese hat mal Fehler. Sollte es also zu einem Problem mit der Software kommen, gibt es ein paar Möglichkeiten, die man ausprobieren kann. Zuerst kann man beide Scroll-Räder am Lenkrad gedrückt halten, damit sich der Bildschirm rebootet. Dies sollte man nicht während der Fahrt machen. Sollte das Problem nach wie vor bestehen, besteht der nächste Versuch darin, die Reifengröße unter dem Punkt „Service“ im Auto zu ändern. Hiermit wird auch ein kompletter Neustart aller Systeme veranlasst. Sollte auch das nicht helfen, ist es ratsam, das Auto über Nacht einmal „schlafen“ zu lassen. Dafür muss der Wächtermodus einmal ausgeschalten werden und es darf auch nicht in die App geschaut werden, da der Tesla sonst wieder in den aktiven Modus wechselt. Sollten alle drei Versuche nichts gebracht haben, sollte man nun per App unter dem Punkt „Service“ einen Termin vereinbaren. Je nach Problem erfolgt die Lösung dann Over-the-Air oder ein Servicemitarbeiter kommt vorbei, bei größeren Problemen kann dann auch mal ein Besuch beim Servicecenter notwendig werden.

 

Weiterführende Informationen

 

Würdest du gerne einen noch tieferen Einblick in die Funktionen deines Teslas bekommen, solltest du dir das bald erscheinende Paper zulegen. In diesem wird detailliert auf mehreren Seiten alle Funktionen, Tricks und Kniffe vorgestellt. Hast du jetzt schon eine spezielle Frage, kannst du gerne auf uns zukommen. Nutze dafür unseren Messenger-Dienst oder das Kontaktformular. Wir werden dann probieren, deine Frage schnellstmöglich zu beantworten.